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Medien.Pädagogik
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Wir machen was mit Medien. Immer pädagogisch. Sonst gibt es eigentlich keine Regeln – fast.

Wir sind Medienpädagogen und bieten alles, was Kolleg*innen in der Jugendarbeit brauchen:

Bei allen Fragen zur Medienpädagogik können Sie gerne mit dem Team Kontakt aufnehmen:

 

 

Philipp Molter, Mainz
06131 143841
pm(at)medien.rlp.de

 

Annika Müller, Trier
0651 992175-22
am(at)medien.rlp.de

 

Thea Rohn, Mainz
06131 143840
tr(at)medien.rlp.de

 

Corinna Schaffranek, Koblenz
0261 36243
cs(at)medien.rlp.de

 

Frank Temme, Mainz
06131 6933733
ft(at)medien.rlp.de

 

Mario von Wantoch-Rekowski, Mainz
Leitung Medienpädagogik
06131 143839
mw(at)medien.rlp.de

 

Henry Wilhelmy, Mainz
06131 6933734
hw(at)medien.rlp.de

 

Warum wir das so tun, wie wir es tun – unser Selbstverständnis.

Unser Arbeitsfeld
Wir sind der Partner der Jugend- und der Bildungsarbeit in allem, was mit Medien und Pädagogik zu tun hat. Von Mainz, Koblenz und Trier aus sind wir das ganze Jahr im ganzen Land unterwegs, machen Angebote für Fachkräfte und reagieren auf deren Anforderungen – mit pädagogischer Kompetenz und mit Technikwissen.

Unsere Angebote an die Jugend- und die Bildungsarbeit haben wir in drei Bereiche gegliedert: Unsere festen, inhaltlich wie technisch genau definierten Projekte, die langfristig und mit extremer Zuverlässigkeit eine solide Basis für Kooperationen bilden: lokal-global und DiG.iT. Unsere freien und jährlich neu zusammengestellten Angebote zur Fortbildung für Fachkräfte. Und unsere grossen Unternehmungen, die immer wieder für bundes- und landesweite Aufmerksamkeit sorgen. Daneben und dazwischen sind alle Formen der Kooperation denkbar – wenn dabei unsere Kompetenz in Medien oder in Pädagogik zum Einsatz kommt.

Alle unsere Projekte sind interaktive Projekte: Wir bringen die Geräte und unsere Erfahrung, die Kolleginnen und Kollegen in der Jugendarbeit machen das Programm zusammen mit ihren Kindern und Jugendlichen und mit uns. Für Anregungen, Programmideen und Austausch mit anderen medienpädagogischen Projekten sind wir immer zu haben.

Unsere Idee von Medienpädagogik
Medienpädagogik ist ein eigenes Kompetenzfeld innerhalb der Pädagogik. Medienpädagogik ist keine Notfallmedizin gegen die vermuteten negativen Wirkungen der Medien. Medienpädagogik ist auch nicht auf die Vermittlung von Medienkompetenz zu reduzieren. Sie ist ein eigenes Kompetenzfeld der Pädagogik, in dem zu den Zielen und Arbeitsweisen der Pädagogik noch eine spezielle Kompetenz hinzukommt: der Umgang mit Medien.

Medien in pädagogischen Prozessen gestalten, mit Medien Prozesse in Gruppen und gemeinsame Auseinandersetzungen mit Themen auslösen, etwas über Medien lernen, mit Medien lernen – das sind die vier zentralen Arbeitsbereiche der Medienpädagogik.

Medienpädagogik erfordert spezielles Wissen und braucht die grundlegende pädagogische Kompetenz
Wer heute in der Jugendarbeit tätig ist, kann es gar nicht umgehen, auch medienpädagogisch zu arbeiten. Aber nicht jeder kann seine pädagogische Kompetenz durch Expertentum in der Medienpädagogik ergänzen. Deshalb haben wir eine Struktur aufgebaut, die in Rheinland-Pfalz einerseits Fachkräften die Möglichkeit bietet, sich in Einzelbereichen fortzubilden.

Andererseits wissen wir aber auch, dass die Hürde zum eigenen pädagogischen Medienprojekt immer hoch ist und eigentlich nicht mit einem Tageskurs als Anlauf übersprungen werden kann – man ist ja auch nicht nach einem Tag Schulung gleich als Abenteuerpädagoge fit. Deshalb bieten wir auch die Zusammenarbeit vor Ort an, bei gemeinsamen Projekten mit Kindern und Jugendlichen.

Unser Weg in Rheinland-Pfalz: Pädagogische Arbeit vor Ort mit Medienprojekten unterstützen
Dabei ist es uns wichtig, dass das Projekt vor Ort ein Projekt der Jugendarbeit vor Ort ist und nicht ein Projekt der eingeflogenen MedienpädagogInnen. Denn Jugendarbeit ist ein langfristiges Geschäft. Sie braucht durchaus hin und wieder Events und Highlights, sie braucht manchmal auch das technische, gestalterische und pädagogische Wissen, das Medienpädagogik ausmacht. Aber sie braucht vor allem das beharrliche Sich-Kümmern.

Unser Ziel: Die Förderung von Kindern und Jugendlichen
Deshalb, und da sind wir wieder beim Anfangssatz, gibt es auch selten speziell medienpädagogische Antworten auf die regelmäßig auftauchenden Panikmeldungen aus den medialen Abgründen. Medienpädagogik in der Jugendarbeit ist zuerst Förderung von Kindern und Jugendlichen, und in diesem Prozess fördert sie auch Medienkompetenz.

Wenn Kinder und Jugendliche sich in den Medienwelten verlieren, wenn sie gar zu Tätern oder zu Opfern werden, ist schnelle Intervention erforderlich. Aber das Ziel pädagogischen Handelns sind Bildung und Erziehung, und das sind langfristige Prozesse, in denen Medien eine zunehmende Wichtigkeit haben. Hier hat Medienpädagogik ihren Platz, hier ist sie eine Fachdisziplin, die in pädagogischen Kontexten wie Jugendarbeit und Schule wichtige Erfahrungsbereiche öffnen kann, spannende Projekte inszenieren und pädagogische Prozesse befeuern kann.

Deshalb hat Medienpädagogik viel zu bieten, sowohl von ihrem pädagogischen Potenzial wie von der hohen Attraktivität medienpädagogischer Projekte für Kinder und Jugendliche her.

Die vier Arbeits- und Wirkungsbereiche der Medienpädagogik
Was Medienpädagogik zu bieten hat, haben wir für uns in die vier am Anfang genannten Bereiche gegliedert:

  • Medien selbst produzieren: In aktiver Medienarbeit Filme, Fotostories, Hörspiele, Internetseiten, Computerspiele gestalten.
    Aktive Medienarbeit will mehr als Technik kreativ nutzen. Sie will mit Gruppen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Produktionsprozesse inszenieren. Am Ende steht immer ein Produkt, aber auf dem Weg dorthin macht die Gruppe wichtige Erfahrungen – über sich, über die Medien, über Technik, über Ästhetik. Und meist auch noch über das Thema, zu dem sie ihren Film, ihr Hörspiel, ihre Fotostory gemacht hat.
  • Medien pädagogisch nutzen: Mit Medienprojekten Prozesse in Gruppen auslösen.
    Wenn wir Medienprojekte mit Gruppen machen, lösen wir immer Prozesse aus: Prozesse der Verständigung in der Gruppe (man muss ja immer zusammenarbeiten, also sich einigen, absprechen, koordinieren), und Prozesse der Verständigung über Themen (von Fotostory über Film bis Educaching-Route: beim Gestalten von Medieninhalten muss man immer über die Inhalte nachdenken, über Positionen und Darstellungsweisen einen Konsens herbeiführen). Sowohl für die Auseinandersetzung einer Gruppe mit sich selbst wie für die Auseinandersetzung mit Themen sind Medienprojekte wunderbare Anreger.
  • Medien verstehen: Information, Aufklärung, Hintergrundwissen – wie die Medien funktionieren und wie man ihnen souverän gegenübertritt.
    Die Gefahren der Medien werden oft beschworen. Medienpädagogik kann der periodisch auftretenden Panik etwas entgegensetzen: Von den einfachen Regeln des Verhaltens bis zu den komplexen Sicherheitseinstellungen der Betriebssysteme und der Netzwerke – nichts ist ein Hexenwerk, alles ist versteh- und lernbar. Man muss die richtigen Fragestellungen und die richtigen Vermittlungsmethoden haben.
  • Medien erleben: Sehen, hören, genießen, verarbeiten, verstehen – Medien als Mittel in Bildungsprozessen.
    Mit Kindern Filme sehen, darüber diskutieren, das Gesehene in Spiele und Kreativaktionen umsetzen. Mit Jugendlichen Computerspiele zum sozialen Erlebnis machen. Es gibt viele Möglichkeiten, Medien zum Ausgangspunkt von pädagogischen Inszenierungen und zum Auslöser von Bildungsprozessen zu machen. Ausgangspunkt heißt aber nicht Mittelpunkt, denn pädagogische Projekte der rezeptiven Medienarbeit haben immer Wissen, Weltorientierung und Persönlichkeitsbildung zum Ziel.

Ziel: Persönlichkeitsentwicklung – Nebenprodukt: Medienkompetenz
Medienpädagogik stärkt immer Medienkompetenz. Aber es ist nicht der Bewertungsmaßstab für medienpädagogische Projekte, wie viele der Punkte in den Definitionsmatrixen von Medienkompetenz als erfüllt abgehakt werden können.

Viel wichtiger ist die Frage: Was hat das Projekt zur Entwicklung der Teilnehmer*innen beigetragen?

Albert Treber (ehemaliger Leiter Team-Medienpädagogik)

 

Unsere Vorstellung von Medienpädagog*innen
Unser Team besteht aus Menschen, die mit Pädagogik etwas anfangen können und die gerne und gut mit Technik umgehen. Und die darüberhinaus noch viel von Medieninhalten und Mediengestaltung verstehen. Medienpädagog*innen eben.

Oder das, was wir darunter verstehen: Das technische und ästhetische Handwerk beherrschen, vermitteln können, organisieren können, und mit Engagement in der Pädagogik aktiv sein. Deshalb arbeiten bei uns Leute, die (teils professionelle) Erfahrung in der Medienwelt verbinden mit Erfahrung in der Jugendarbeit.

Details anzeigen

lokal-global ist das Projekt für Internet, Computerspiele und Lernen am Computer für die Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz. Fünf mobile Computernetzwerke, zu jeweils fünf Computern. Rund ums Jahr unterwegs für Seminare, Projekte, Weiterbildung, Internet- und Spiele-Events.

Sie können lokal-global buchen, für Ihre Einrichtung. Wir bringen und bauen auf, Sie machen Programm, wir holen wieder ab. Programm für eine oder zwei Wochen voller Erfahrungen in der digitalen Welt – alles kostenlos für die Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz.

Wenn Sie wollen, dann machen wir auch Programm mit Ihnen – melden Sie sich einfach.

Team, Kontakt

Rückmeldeformular

Organisation

Hardware

Software

Spiele

Mehr Wissen für Fachkräfte

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Das Projekt Digitale Medienproduktion in der Jugendarbeit (DiG.iT) ist eine landesweite Initiative zur kreativen Arbeit in der Medienpädagogik.

Computer, Tablets und Smartphones können digitale Filme, Bilder, Töne, Texte und Musik in einem Gerät vereinen, man kann sie bearbeiten und – wenn man will – sofort weltweit veröffentlichen.

Technik ist nicht das Problem. Es geht um Inhalte, und – besonders in der Pädagogik – um Prozesse.

Die aufgeführte Technik ist auch für den Verleih vorgesehen!

DiG.iT – Lebenswelt und Medienkompetenz: Ziele

DiG.iT – das Angebot: Zusammenarbeit, Technik, Ideen

DiG.iT – die Technikausstattung

DiG.iT – Ausleihanfrage (Kontaktformular)

 

 

 

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Es geht um mobile Medien. Dass die eine gesellschaftsverändernde Wirkungsmacht haben, ist offenkundig. Kann man sie einsetzen, um die Gesellschaft aktiv  von unten zu verändern?  Wir wollen das testen. Wir wollen Projekte machen, bei denen Menschen lernen, die mobilen Medien für sich, für ihre eigenen Anliegen zu nutzen. 

Aber nicht jede*r für sich alleine, sondern gemeinsam, denn Medien dienen ja der Kommunikation, der Verständigung, der Abstimmung untereinander.

m.part – Konzept, Kontakt

m.part – Projektergebnisse (Auswahl)

m.part wird gefördert vom Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbaucherschutz Rheinland-Pfalz.

Wir kommen den Fachkräften entgegen: Fortbildungen vor Ort, Sie wählen das Thema, die Technik, die Methode.

Gerne bei Ihnen, gerne auch bei uns in Mainz, Koblenz, Trier. Ganz nach Ihrem Wunsch.

Und obendrauf: Der Zertifikatskurs Medienbildung in der Jugendarbeit wird 2019 wieder angeboten.

Zertifikatskurs Medienbildung in der Jugendarbeit

Fortbildungen vor Ort – wie das geht

Fortbildungen vor Ort – Themen: Storytelling

Fortbildungen vor Ort – Themen: Mobil und kreativ

Fortbildungen vor Ort – Themen: Internet – Gestaltung – Werbung

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filmcamp · Filme machen mit Profis

Eine intensive Erfahrung zum Thema Filmemachen. Seit 1983 sind die video/film tage Treffpunkt für Enthusiasten, die lernen wollen und die was zu zeigen haben. Jährliche Veranstaltung.

Eigene Webseite unter videofilmtage.de

 

filmcamp_019: 08.08. – 11.08.2019 in Mainz, Haus der Jugend

 

Popcorn im Maisfeld: Die Kinder- und Jugendfilmtour

Jedes Jahr im Herbst: Die Tour mit Kinderfilmen, die wir zusammen mit Partnern vor Ort an ungewöhnlichen Plätzen vorführen – in Waldhütten, Burgverliesen, Flugzeughangars und in der Dorfschmiede.

Eigene Webseite kinderfilmtour.de.

 

Die Kinder- und Jugendfilmtour in Rheinland-Pfalz

 


Wanderkino

An mehreren Standorten wird ein Kurzfilm oder ein Videobeitrag gezeigt, der sich mit einer bestimmten Thematik beschäftigt.

Dabei wird die vorhandene Struktur des Ortes in Form von Hauswänden, Bürgersteigen, Straßenschildern etc. zur Projektionsfläche.

Die Stadt reflektiert die Thematik ihrer Bewohner*innen, stößt Themen auf, regt zum Nachdenken an. Ort und Beitrag können aufeinander abgestimmt sein.

Kontakt über paedagogik@medien.rlp.de

 

Wanderkino, eine medienpädagogische Veranstaltung in der Filmbildung mit medien.rlp

Jugendarbeit braucht Informationen – grundsätzliche, wie Jugendarbeit organisiert und finanziert ist, welche Regelungen gelten, wer zuständig ist. Und sie braucht aktuelle Informationen.

Beides bietet unsere Website jugend.rlp.de