Lehrkräfte & Schulen
Workshopangebote von medien.rlp - Institut für Medien und Pädagogik e.V. für allgemeinbildende Schulen und Lehrer:innen
Social Media fesselt, verbindet und begleitet durch den Alltag – oft länger als geplant. In diesem Workshop erkennen Lehrer:innen die Dynamiken, die unser Nutzungsverhalten beeinflussen: vom ständigen Scrollen bis zum Vergleichen mit anderen. Gleichzeitig werden die positiven Seiten deutlich: Austausch, Inspiration und kreative Möglichkeiten.
Dabei stehen auch wichtige Themen rund um Sicherheit und Rechte im Netz im Fokus: Welche Inhalte dürfen geteilt werden, welche nicht? Wer sollte das Profil öffentlich sehen können? Wie funktionieren Recht am eigenen Bild, Urheberrecht und Datenschutz – und warum „vergisst“ das Internet nichts?
Die Teilnehmenden erstellen eigene Medienprodukte und setzen sich so kreativ mit den Themen auseinander. Dadurch entwickeln sie eine eigene Haltung zu den Inhalten. Die Ergebnisse und Erfahrungen dieses Prozesses werden im Anschluss gemeinsam reflektiert. Im fünfstündigen Workshop werden darüber hinaus erste Ideen und Unterrichtsverläufe erarbeitet, wie Jugendmedienschutz im Unterricht so gestaltet werden kann, dass er für Schüler:innen verständlich, greifbar und wirkungsvoll vermittelt wird.
Zeitansatz: 3 Stunden (1.-4. Stunde) oder 5 Stunden (1.-6. Stunde)
Preis brutto 3 Zeitstunden: 1200€ | 2 Teamer.innen
Preis brutto 5 Zeitstunden: 1500€ | 2 Teamer:innen
Kompetenzbezug (Lehrer:innen):
Berufsbezogenes Handeln:
Lehrkräfte nutzen digitale Kommunikationswege reflektiert und tauschen sich kollegial über Strategien zum Jugendmedienschutz aus.
Digitale Ressourcen:
Lehrkräfte wählen geeignete Materialien zu Social Media, Datenschutz und Persönlichkeitsrechten aus und passen diese zielgruppengerecht an.
Lehren und Lernen:
Lehrkräfte gestalten Lernsettings zur Förderung von Reflexion und Selbststeuerung im Umgang mit sozialen Netzwerken.
Lerndiagnose und Feedback:
Lehrkräfte beobachten und beurteilen die Mediennutzung der SuS und geben gezieltes Feedback zur Weiterentwicklung.
Lernendenorientierung:
Lehrkräfte berücksichtigen unterschiedliche Nutzungserfahrungen und Lebenswelten der SuS im Bereich Social Media
Förderung der Medienkompetenz der Lernenden:
Lehrkräfte unterstützen SuS beim Aufbau eines sicheren, verantwortungsvollen und selbstbestimmten Handelns im digitalen Raum.
Zocken macht Spaß, verbindet mit anderen und kann richtig gut tun – für gemeinsame Abenteuer oder einfach, um den Kopf frei zu bekommen. Gleichzeitig passiert es schnell, dass aus einer letzten Runde deutlich mehr wird.
In diesem workshop analysieren Lehrer:innen: Wann, wie und wo wird gespielt? Welche Momente machen besonders Spaß – und welche Bedürfnisse stehen dahinter? Dabei werden auch Themen wie In‑App-Käufe, Chats mit anderen beim Online-Spiel oder die Mechanismen hinter Belohnungssystemen thematisiert.
Die Teilnehmenden erstellen eigene Medienprodukte und setzen sich so kreativ mit den Themen auseinander. Dadurch entwickeln sie eine eigene Haltung zu den Inhalten. Die Ergebnisse und Erfahrungen dieses Prozesses werden im Anschluss gemeinsam reflektiert. Im fünfstündigen Workshop werden darüber hinaus erste Ideen und Unterrichtsverläufe erarbeitet, wie Jugendmedienschutz im Unterricht so gestaltet werden kann, dass er für Schüler:innen verständlich, greifbar und wirkungsvoll vermittelt wird.
Zeitansatz: 3 Stunden (1.-4. Stunde) oder 5 Stunden (1.-6. Stunde)
Preis brutto 3 Zeitstunden: 1200€ | 2 Teamer.innen
Preis brutto 5 Zeitstunden: 1500€ | 2 Teamer:innen
Kompetenzbezug (Lehrer:innen):
Digitale Ressourcen nutzen:
Lehrkräfte lernen, altersgerechte Materialien zu Gaming, Medienkompetenz und Schutz einzusetzen.
Lehren und Lernen:
Der Workshop bietet Methoden zur Förderung von selbstgesteuertem, reflexivem Lernen im digitalen Raum. Die Lehrer:innen reflektieren ihr eigenes Medienverhalten sowie das ihrer Schüler:innen.
Diagnostik & Feedback:
Lehrkräfte erfahren, wie sie die Medienkompetenz, das Nutzungsverhalten und die Balance ihrer Schüler:innen beobachten und gezielt unterstützen können.
Demokratie findet auch online statt – und jede Stimme zählt! In diesem Workshop erfahren Lehrer:innen, was demokratische Werte im digitalen Raum bedeuten und wie sie und ihre Schüler:innen selbst aktiv dazu beitragen können. Sie setzen sich mit Fake News, Hate Speech und Desinformation auseinander, hinterfragen Inhalte kritisch und entwickeln gemeinsam klare Haltungen.
Die Teilnehmenden erstellen eigene Medienprodukte und setzen sich so kreativ mit den Themen auseinander. Dadurch entwickeln sie eine eigene Haltung zu den Inhalten. Die Ergebnisse und Erfahrungen dieses Prozesses werden im Anschluss gemeinsam reflektiert. Im fünfstündigen Workshop werden darüber hinaus erste Ideen und Unterrichtsverläufe erarbeitet, wie Jugendmedienschutz im Unterricht so gestaltet werden kann, dass er für Schüler:innen verständlich, greifbar und wirkungsvoll vermittelt wird.
Zeitansatz: 3 Stunden (1.-4. Stunde) oder 5 Stunden (1.-6. Stunde)
Preis brutto 3 Zeitstunden: 1200€ | 2 Teamer.innen
Preis brutto 5 Zeitstunden: 1500€ | 2 Teamer:innen
Kompetenzbezug (Lehrer:innen):
Lehren und Lernen:
Lehrkräfte entwickeln Lernsettings, in denen demokratische Werte aktiv erfahrbar werden.
Digitale Ressourcen nutzen:
Online-Materialien werden eingesetzt, um Fake News, Hate Speech und Desinformation praxisnah zu analysieren.
Diagnostik & Feedback:
Lehrkräfte begleiten die Schüler:innen beim Entwickeln eigener Meinungen und reflektieren deren kritische Urteilskompetenz.
Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Schulalltags – und sie kann aktiv genutzt werden! In diesem Workshop probieren Lehrer:innen KI-Tools selbst aus, entdecken kreative Einsatzmöglichkeiten im Lernen und Arbeiten und entwickeln eigene Ideen für den Unterricht. Mit interaktiven Übungen – auch zu Deep Fakes – hinterfragen sie KI-generierte Inhalte kritisch, lernen manipulierte Bilder, Videos und Stimmen zu erkennen und reflektieren Chancen und Risiken. Im fünfstündigen Workshop werden darüber hinaus erste Ideen und Unterrichtsverläufe erarbeitet, wie KI im Unterricht sinnvoll genutzt werden kann.
Die Teilnehmenden erstellen eigene Medienprodukte und setzen sich so kreativ mit den Themen auseinander. Dadurch entwickeln sie eine eigene Haltung zu den Inhalten. Die Ergebnisse und Erfahrungen dieses Prozesses werden im Anschluss gemeinsam reflektiert. Im fünfstündigen Workshop werden darüber hinaus erste Ideen und Unterrichtsverläufe erarbeitet, wie Jugendmedienschutz im Unterricht so gestaltet werden kann, dass er für Schüler:innen verständlich, greifbar und wirkungsvoll vermittelt wird.
Klassenstufe: ab Klasse 7-13 - individuelle Anpassung an Zielgruppe
Preis brutto 3 Zeitstunden: 1200€ | 2 Teamer.innen
Preis brutto 5 Zeitstunden: 1500€ | 2 Teamer:innen
Kompetenzbezug (Lehrer:innen):
Digitale Ressourcen nutzen:
Lehrkräfte setzen KI-Tools gezielt ein, um kreatives und kollaboratives Arbeiten zu unterstützen.
Lehren und Lernen:
Der Workshop bietet Methoden, um kritisches Hinterfragen von KI-generierten Inhalten zu fördern.
Diagnostik & Feedback:
Lehrkräfte begleiten die Schüler:innen bei der Analyse und Bewertung digitaler Inhalte und Projekte.